Chinas industrielle „Superstädte“, die den Westen übertreffen

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Während die USA Schwierigkeiten haben, einzelne Viertel wieder aufzubauen oder sogar einzelne Viertel neu aufzubauen, plant China ganze kommunale Ökosysteme, die die Verteidigungstechnologie dominieren sollen. Das in Baotou perfektionierte Modell schafft eine nahtlose Kette von der Verarbeitung von Seltenen Erden bis hin zu fertigen Drohnen, eVTOLs und Robotik.

Dies wird als bürgerliche „Niederlagenwirtschaft“ beworben, ein Sektor im Wert von einer halben Billion Dollar. Strategische Tiefe ist jedoch militärisch. Diese Industrieparks beherbergen heute eingebettete Milizeinheiten, UAV-Aufklärungszüge und schnelle Flughafenreparaturfirmen, was sicherstellt, dass die kommerzielle Kapazität für die Kriegsmobilisierung vorverdrahtet ist. China löst Engpässe in seiner Lieferkette mit integrierten, geografisch verteilten Clustern. Diese Architektur wehrt Schocks ab und erschwert die Zielberechnungen der Gegner. Chinas vollwertige Industriecluster bieten einen unbesiegbaren Wettbewerbsvorteil. Von rohen Mineralien bis hin zu fertigen Drohnen integrieren sie alle Schichten, um die Risiken der traditionellen Lieferkette zu eliminieren und eine beispiellose Geschwindigkeit zu erreichen. Diese Architektur ist von Natur aus doppelt nutzbar, sodass zivile Zentren sofort militärisch mobilisiert werden können. Der fragmentierte Ansatz des Westens, Fabrik für Fabrik, kann mit diesem verflochtenen, urbanen Modell von Produktion und Innovation nicht konkurrieren.

Eine neue Entwicklung für das Fliegen chinesischer Mutterdrohnen wurde umgesetzt. Der chinesische Entwickler Chengdu Aircraft testete, wie das J-20A-Flugzeug als Hauptkontroll- und Kampfhubschrauber in einem vernetzten „Systemsystem“ dient. Die anderen 10 Flugzeugtypen (wie J-16, KJ-500, Drohnen usw.) waren zusätzliche Vermögenswerte in diesem Netzwerk. Diese Flugzeuge wurden als miteinander verbundene Teile einer einheitlichen Kampftruppe getestet. Das Flugzeug selbst wurde erheblich verbessert. Er verfügt nun über neue WS-15-Triebwerke, die mehr Leistung und Reichweite bieten als jedes andere Kampfflugzeug heute. Auch die Karosserie, insbesondere die Heckkabine, wurde neu gestaltet, um unauffälliger und schneller zu sein. Experten sagen, dass diese Tests die Art und Weise verändern werden, wie China eine Luftwaffe aufbaut. Zuvor konzentrierten sie sich auf die Produktion von Flugzeugen. Nun wird ein völlig neues Kampfsystem gebaut und getestet, bei dem die J-20A als Kontrollzentrum im Himmel fungiert und andere Flugzeuge steuert. Die chinesische Luftwaffe erhält diese fortschrittlichen Flugzeuge sehr schnell. Bis 2030 ist geplant, etwa 1000 J-20 zu erwerben. Ihre Piloten üben bereits auf komplexen, realen Missionen in der Nähe Taiwans.

China arbeitet bereits an drei verschiedenen Jagdflugzeugen der sechsten Generation für die 2030er Jahre. Der erfolgreiche Erstflug der chinesischen CH-7 „Rainbow“-Hochfliegen-Tarnkappendrohne markiert einen Schlüsselmoment in der Raumfahrtstrategie. Dieses elegante, schwanzlose fliegende Flügeldesign profitiert vor allem von einem Merkmal: außergewöhnlich geringer Detektierbarkeit. Sein Zweck ist kein Luftkampf, sondern als invasives, langstreckenhaftes Überwachungsinstrument am Himmel zu dienen, um in einer radargesättigten Umgebung in den Bereichen Aufklärung, Aufklärung und Zielerfassung sowie oberhorizontliche Zielerfassung operieren zu können. Die beeindruckenden technischen Spezifikationen der Drohne umfassen laut während der Entwicklungsphasen gemeldeten Daten eine Spannweite von 22 bis 26 Metern, eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 920 km/h, eine Einsatzgipfelhöhe von 13.000 Metern und beeindruckende 15 Stunden Ausdauer innerhalb einer Reichweite von 2000 km. Die Drohne hat eine Nutzlast von 2000 kg und eine Reichweite von mehr als 11.500 km. Chinesische Experten haben die CH-7 strategisch als primäre Erkennungs- und Zielplattform optimiert, die sie in dieser Rolle hervorragend erfüllt, statt als direkte Kampfunterstützung.

Übersetzt und bearbeitet Leo Albert

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