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Willkommenskultur auf ungarische Art

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26. September 2025 Ungarn Heute

„Willkommenskultur” in Ungarn bedeutet, dass wir ein berechenbares, stabiles wirtschaftliches Umfeld bieten. Wir besteuern Arbeit und Investitionen nicht übermäßig, sondern belohnen sie.

Vernetzung statt Abschottung, nicht bremsen, sondern beschleunigen, keine Überregulierung, sondern Flexibilität für die Unternehmen, keine Befehle erteilen, sondern sich mit ihnen verbinden, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag in Debrecen anlässlich der Einweihungsfeier für das neueste Elektroautowerk von BMW.

Zu Beginn seiner Rede bemerkte Viktor Orbán: Als er 1998 mit Helmut Kohl eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen Ungarn und Deutschland traf, hatten sie die Vorstellung, dass sie später stolz auf die langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern sein können.

Vor sieben Jahren gab die Regierung bekannt, dass BMW ein Werk in Debrecen bauen werde.

Damals dachte man, dass dies mit Sicherheit ein Erfolg werden würde, da die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit deutschen Automobilherstellern bisher nur Gutes gebracht hatte.

Außerdem ist BMW ein Automobilhersteller, der für Deutschland, aber auch für Ungarn von besonderer Bedeutung ist, da Bayern durch Gisella, die bayrische Frau von König Stephan (1000-1038), historische Verbindungen zu unserem Land hat. Die hier lebenden Deutschen waren schon immer fleißige Menschen, die aus jedem Groschen einen Forint machten. Sie respektierten die Ungarn, teilten ihr Schicksal und sie wurden von ihnen aufgenommen.

Viktor Orbán bezeichnete einen BMW als „cooles Auto”, so wie die Ungarn sich selbst gerne sehen. Er äußerte die Hoffnung, dass sich bald möglichst viele ungarische Familien einen BMW leisten können.

Der Ministerpräsident betonte, dass sowohl Deutschland als auch Ungarn in naher Zukunft vor großen Herausforderungen stehen werden. Die Frage ist, wer in Fragen der Zollpolitik und der Wirtschaft Antworten geben kann, damit die Unternehmen auf den Beinen bleiben können.

„Anstelle von Abschottung brauchen wir Vernetzung. Wir dürfen nicht bremsen, sondern müssen beschleunigen. Wir dürfen nicht überregulieren, sondern müssen flexibel bleiben. Wir dürfen Unternehmen nicht bevormunden, sondern müssen uns mit ihnen vernetzen”,

erklärte der Regierungschef. Wie er sagte, müsse man all dies in Debrecen nicht erklären, da sich in der „Bürgerstadt“ die besten ungarischen, deutschen und chinesischen Ingenieure die Klinke in die Hand geben, letztere aufgrund der ebenfalls hier errichteten CATL-Batteriefabrik.

Viktor Orbán wies auch darauf hin, dass „Willkommenskultur” in Ungarn bedeutet, dass wir ein berechenbares, stabiles wirtschaftliches Umfeld bieten. Wir besteuern Arbeit und Investitionen nicht übermäßig, sondern belohnen sie. Aus diesem Grund hat BMW sein neuestes Werk nach Ungarn gebracht, das 3000 Arbeitsplätze im Komitat Hajdú-Bihar schafft. Parallel dazu hat BMW in Debrecen ein Ausbildungszentrum eingerichtet und arbeitet mit der örtlichen Universität zusammen. Damit gehört Debrecen zu den drei besten grünen und lebenswerten Städten Europas. Durch die Investition wurden die öffentlichen Versorgungsbetriebe und Straßen erneuert, und auch der Flughafen von Debrecen wird erweitert.

Durch die Investition von BMW flossen 1000 Mrd. HUF (256 Mio. EUR) in die Region Debrecen.

Abschließend wünschte der Regierungschef BMW viel Erfolg in Debrecen und drückte seine Hoffnung aus, dass sie – wie ihre tüchtigen Vorgänger, die deutschen Siedler in Ungarn – aus jedem Cent einen Euro machen werden.

Im neuen BMW-Werk in Debrecen wird das neue BMW-Modell iX3 produziert, und ausschließlich nur hier. Mit dem Ziel, jährlich 150.000 iX3-Einheiten herzustellen, wird der ungarische Standort, der speziell für die Produktion von Elektroautos ausgelegt ist, zu einem wichtigen Knotenpunkt für die Elektrofahrzeugstrategie der Marke.

Mit dem Modell iX3 beginnt für BMW eine neue Ära der Elektromobilität, die direkt mit dem Standort in Debrecen verbunden ist.

Quelle: Ungarn Heute

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Die deutsche Automobilindustrie sieht ihre Zukunft in Ungarn

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27. September 2025 Tichys Einblick von Thomas Kolbe

Die desolate Standort- und Energiepolitik Deutschlands treibt Industrieunternehmen reihenweise ins Ausland. Interessanterweise zählt ausgerechnet das in den deutschen Medien vielgeschmähte Ungarn zu den präferierten Standorten der Investoren, weil das Land befreit von ideologischem Wahn und grotesker Regulierung ist.

Am ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán wetzt sich die deutsche Mainstream-Presse regelmäßig die Klinge. Seine unerschütterliche Skepsis gegenüber der Bevormundung aus Brüssel, sein kompromissloser Kurs in der Migrationspolitik, das konsequente Festhalten am günstigen russischen Gas – all das hat ihn in offene Konfrontation mit der Linie Berlins und der EU-Kommission gebracht. Man kann fast die Uhr danach stellen: Sagt Brüssel A, kontert Orbán mit B. Er hält der ideologischen Strategie der Union den Spiegel vor – und ist damit zum größten Störfaktor im Konsensbetrieb des europäischen Machtzentrums avanciert.

Beinahe jede seiner innenpolitischen Entscheidungen steht unter kritischer Beobachtung und gerät regelmäßig ins Kreuzfeuer der Kritik einer üblicherweise an osteuropäischen Belangen wenig interessierten Presse. Ob seine umstrittenen Mediengesetze oder sein mehr als nachvollziehbarer Kurs im Kampf gegen das NGO-Wesen, das allzu oft als Werkzeug dient, unliebsame Regierungen durch inszenierte interne Konflikte und Massendemonstrationen wieder auf Linie zu bringen –

stets ist die Empörung in Deutschland groß.

Und so wirbelt das kleine Ungarn mit seinen 9,6 Millionen Einwohnern – etwa halb so groß wie Nordrhein-Westfalen – die politische Landschaft Europas mächtig durcheinander.

Propaganda und Realität

Die deutsche Medienberichterstattung hat es meisterhaft verstanden, ein Zerrbild von Ungarn zu zeichnen: Orbán als halb-diktatorischer Alleinherrscher, ein Land, völlig dem Willen seiner Partei Fidesz unterworfen. Kurz: kein Ort, an dem man sein Geld anlegt, ohne schlaflose Nächte zu riskieren.

Die Wirklichkeit jedoch erzählt eine ganz andere Geschichte. Über die Jahre hat sich Ungarn zu einem wahren Magneten entwickelt – auch für deutsches Kapital und milliardenschwere Unternehmensinvestitionen.

Allein im vergangenen Jahr verzeichnete Ungarn einen Überschuss bei den Direktinvestitionen von rund 10 Milliarden Euro. Bemerkenswert: Rund 80 Prozent dieses Kapitals, das unmittelbar in neue Fabriken, Arbeitsplätze und den Ausbau bestehender Produktionskapazitäten fließt, stammen aus China, Japan und Südkorea.

Ein Umstand, der prompt als weiterer Kritikpunkt der Von-der-Leyen-Kommission herhalten muss. Budapest, so der Vorwurf, fungiere als Einfallstor für chinesische Machtinteressen in Europa. Dass der Standort Ungarn schlicht entscheidende Vorteile gegenüber anderen europäischen Ländern bietet – dieser Gedanke kommt in Brüssel freilich niemandem in den Sinn.

Letzte Rettung Ungarn

Gerade für deutsche Politiker, die sich gern moralisch über Ungarn erheben, muss es wie ein Stich ins Herz wirken: Vor allem

die deutsche Automobilindustrie sieht ihre Zukunft in Ungarn.

Die zuletzt schwer angeschlagene ZF Friedrichshafen entschied sich ebenso für den Standort wie ThyssenKrupp, Bosch oder Audi – letzteres Unternehmen ist seit 1993 engagiert und hat über die Jahre kumuliert mehr als 8 Milliarden Euro am Standort Győr investiert. Allein dort entstanden 12.000 Arbeitsplätze; Audi entwickelte sich so zum größten Arbeitgeber der Region und produziert Motoren für den Weltmarkt, mit klarem Schwerpunkt auf Elektroantriebe.

Ähnliches gilt für Mercedes in Kecskemét: 1 Milliarde Euro flossen in den Ausbau der E-Mobilitätsproduktion, neue Kapazitäten schaffen Jobs für 4.400 neue Mitarbeiter.

Auch BMW in Debrecen investierte bislang 2 Milliarden Euro, schuf 1.000 Arbeitsplätze und etablierte eine ganze Zulieferer-Wertschöpfungskette – der Produktionsstart für vollelektrische Modelle ist noch in diesem Jahr geplant.

Die Elektro-Revolution, die man in Deutschland per Bürokratendekret herbeiregulieren wollte, entsteht nun in Ungarn – dank deutlich besserer Standortbedingungen. Ein Zyniker könnte sagen:

Wer sich einen Überblick über die innovative deutsche Unternehmenslandschaft verschaffen will, muss eigentlich nur nach Ungarn fahren.
Ungarns Argumente

Aus wirtschaftlicher Sicht war es nur eine Frage der Zeit, bis Ungarn sich zum Safe Haven entwickeln würde. Mit einer fixen Körperschaftssteuer von gerade einmal 9 Prozent verweist der kleine Staat den Höchststeuerstandort Deutschland, der Unternehmen inklusive Gewerbe- und Körperschaftssteuer sowie dem Solidaritätszuschlag (der noch immer nicht vollständig abgeschafft wurde) mit bis zu 30 Prozent belastet, auf die letzten Plätze – mit Abstand.

Auch beim zweiten gewichtigen Argument – den Energiekosten – hat Ungarn die Nase vorn: Industriestrompreise liegen bei etwa 10,3 ct/kWh, weit unter denen der deutschen Konkurrenz, Privathaushalte zahlen über 75 Prozent weniger als deutsche.

Fachkräfte sind in Hülle und Fülle verfügbar; das Land hat seine Ausbildungssysteme konsequent auf die Bedürfnisse moderner Industrieunternehmen ausgerichtet.

Ungarn verfolgt eine aktive Subventions- und Industriepolitik, um die Ansiedlung internationaler Unternehmen gezielt zu fördern. Im Kontext des zunehmenden Wettbewerbs auf den globalen Märkten mag dies nachvollziehbar erscheinen, marktwirtschaftlich betrachtet ist es jedoch eine Fehlentwicklung – ein reflexartiger politischer Eingriff, der überall zu beobachten ist und angesichts der ohnehin schon substanziellen Standortvorteile im Prinzip obsolet ist.

Massive Unwuchten

Die massive Schieflage zwischen dem regulatorischen Wahn Brüssels und Berlins und der standortfreundlichen Politik Ungarns – das auch künftig trotz Sabotageakten an seiner Infrastruktur auf den Energievorteil durch russisches Gas setzt – wird die Kapitalflucht aus Deutschland vermutlich noch verstärken.

Eigentlich sollte Ungarn der deutschen Politik den Spiegel vorhalten.

Die massiven Investitionen aus dem Ausland verschaffen der Regierung ausreichend Spielraum, um die notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen durchzuführen – ohne selbst in die Schuldenfalle zu geraten, in die so viele europäische Staaten getappt sind.

Letztlich zeigt sich: Wer die Zeichen der Zeit erkennt und den Standort klug gestaltet, befreit von ideologischem Wahn und grotesker Regulierung, wird seine Unternehmen vor Ort binden – und im Falle Ungarns strömen sie aus ganz Europa und der Welt hinzu.

Quelle: Tichys Einblick

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Du bist schön, du bist wunderschön, Ungarn!

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20. September 2025 4k Films by Adnan

Du bist schön, du bist wunderschön, Ungarn,
schöner als die ganze Welt! „–

gehörte zu den patriotischsten Liedern der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Schönes Ungarn, sanft, zart, sinnlich, obwohl ihm die umgebenden großen Bergketten genommen wurden: das zu rumänischem Boden gewordene Märchenland: Siebenbürgen; das gerade die Ukrainer bereichernde Karpatenvorland, das historische Oberungarn, das heute die Slowakei ist, die zu österreichischem Boden gewordenen Burgenregion, das Burgenland und das goldene Weizenmeer im Süden, das heute zu drei Ländern gehört.

Ungarn in 4K – Unglaubliche Szenen & versteckte Schätze

Adnan ist Betreiber vom Kanal „4k Films by Adnan”. So präsentiert es sich: „Im Herzen liebe ich die Natur vom Vogelgezwitscher am frühen Morgen über sanfte Brisen und Wasserfälle bis hin zu kleinen Bächen, Insekten, Naturlandschaften und Wundern auf der ganzen Welt. All das findet man im hektischen Stadtleben nicht so leicht. Meine Vision ist es, diese Eindrücke in Videos festzuhalten, die man sich jeden Tag ansehen kann.“

In diesem Video zeigt Adnan unglaubliche Szenen und versteckte Schätze Ungarns, einige der atemberaubenden Orte, die er bei seiner Reise in Ungarn entdeckt hat. Wenn er das historische Ungarn einmal entdecken würde, dann wäre sein Video noch schöner und reicher.

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Seit zehn Jahren schützt Ungarn sein Land und Europa vor illegaler Migration

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19. September 2025 – About Hungary von Zoltán Kovács

Zehn Jahre später ist das Urteil klar. Premierminister Orbán hatte Recht. In ganz Europa ist eingetreten, wovor Ungarn gewarnt hatte. Was einst als Panikmache abgetan wurde, ist für viele europäische Bürger zur gelebten Realität geworden.

Im September 2015 wurde die Welt an der südlichen Grenze Ungarns Zeuge chaotischer Szenen. In Röszke forderten Tausende von Migranten Einlass, obwohl die Einreise nach EU-Recht bereits damals illegal war. Als die Polizei standhaft blieb, eskalierte die Situation und mündete in Gewalt.

Steine flogen, Zäune wurden niedergerissen, Beamte angegriffen.

Einer der Hauptverdächtigen, Ahmed H., wurde später wegen seiner Rolle bei der Anstiftung der Menge und seiner Beteiligung an einem gewalttätigen Angriff des Mobs auf die Außengrenze Europas verurteilt.

Damals wurde Ungarn diffamiert.

Westliche Medien stellten den Vorfall als Überreaktion der Regierung dar, während Brüssel und unzählige NGOs darauf bestanden, dass Migration eine „humanitäre Verpflichtung” sei. Kritiker behaupteten, Budapest würde den Fall für politische Zwecke missbrauchen. Doch dieselben Kritiker ließen dabei unbequeme Fakten außer Acht:

Das Überqueren der Grenze auf die Art und Weise, wie es der Mob versuchte, war nach europäischem Recht illegal, und die ungarische Polizei hat die Regeln nicht gebrochen, sondern durchgesetzt.

Seit zehn Jahren Zeit schützen wir unser Land und Europa vor illegaler Migration. Vor zehn Jahren haben wir juristisch die Grenzschließung verfügt. In Brüssel wurde Ungarn gedroht, in den westlichen Hauptstädten wurden wir gebrandmarkt. Aber Ungarn hat durchgehalten. Wir haben die südliche Grenze geschlossen und erklärt, dass nur diejenigen ungarischen Boden betreten dürfen, denen wir dies gestatten.

Zehn Jahre später ist das Urteil klar. Premierminister Orbán hatte Recht. In ganz Europa ist eingetreten, wovor Ungarn gewarnt hatte. Terroranschläge im Zusammenhang mit unkontrollierter Migration, die Bildung von Ghettos in westlichen Städten, steigende Kriminalität, zusammenbrechende Integrationspolitik und nun sogar offene Diskussionen über Parallelgesellschaften. Was einst als Panikmache abgetan wurde, ist für viele europäische Bürger zur gelebten Realität geworden.

Jahrelang propagierte das liberale Establishment von Washington bis Brüssel das Dogma der offenen Grenzen. Nichtregierungsorganisationen, von denen viele von Netzwerken, die mit George Soros in Verbindung stehen, finanziert und von Agenturen wie USAID unterstützt wurden, arbeiteten daran, den Grenzschutz zu delegitimieren und jeden, der die Migration in Frage stellte, als „autoritär“ darzustellen. Milliarden flossen an Aktivistengruppen, Medien und sogenannte Menschenrechtsprojekte, die alle das gleiche Ziel verfolgten: Europas Türen offen zu halten – koste es, was es wolle.

Aber die einfachen Europäer sehen die Folgen. Sie erinnern sich an Silvester in Köln, an das Massaker im Bataclan, an die endlosen Messerangriffe und an die Erosion der öffentlichen Sicherheit in einst sicheren Stadtvierteln.

Sie erkennen jetzt, dass Migration nicht nur eine humanitäre Frage ist, sondern eine grundlegende Frage der Souveränität, der Sicherheit und des kulturellen Überlebens.

Ungarn stand 2015 fast allein da. Unsere Regierung errichtete Zäune und setzte Grenzschutzbeamte ein, trotz lauter und anhaltender internationaler Kritik. Wir wurden als Fremdenfeinde, Demagogen und sogar als Bedrohung für die europäischen Werte bezeichnet. Doch zehn Jahre später schließen sich immer mehr europäische Politiker Viktor Orbáns Standpunkt an. Selbst Länder, die einst stolz auf ihre Politik der offenen Tür waren, kehren stillschweigend um, verschärfen die Asylregeln und geben zu, dass die Integration gescheitert sei.

Der Fall Ahmed H. ist symbolträchtig. Er zeigt die Realität hinter der Rhetorik: Nicht alle „Flüchtlinge” flohen vor Gefahr; einige testeten die Entschlossenheit Europas mit Gewalt. Und er unterstreicht eine einfache Wahrheit.

Was die Migranten in Röszke versuchten, war nicht nur gefährlich, sondern auch nach den EU-Gesetzen, die Brüssel zu wahren vorgibt, rechtswidrig.

Die Geschichte hat ihr Urteil gefällt. Der sogenannte humanitäre Konsens von 2015 ist unter dem Gewicht der Realität zusammengebrochen. Die globalistische Lobby mag immer noch Wutanfälle bekommen, aber die Fakten sind unbestreitbar: Ministerpräsident Orbán hatte Recht in Bezug auf die Migration, und Europa beginnt erst jetzt, dies zuzugeben.

Autor, Zoltán Kovács war von 2014 bis Ende 2018 Regierungssprecher, seit 2019 ist er Staatssekretär für internationale Kommunikation.

Quelle: https://abouthungary.hu/blog/europe-protested-loudly-but-in-the-end-pm-orban-was-right-about-migration)

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Die innenpolitische Lage in Deutschland verschlechtert sich zusehends.

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Jüngste Untersuchungen zeigen einen deutlichen Rückgang des Vertrauens in Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Regierungskoalition. Vor einigen Monaten noch auf einem akzeptablen Niveau lag ihre Popularität, heute gibt es einen klaren Trend hin zu einer systemischen Krise. Mehr als 60 Prozent der Bürger sind offen unzufrieden mit den Maßnahmen der Regierung, und die Unterstützung für die Kanzlerin ist unter 30 Prozent gefallen. Dieser Rückgang der Zahlen ist praktisch ein Zeichen für einen Verlust an politischer Legitimität, was den Premierminister zu einer Persönlichkeit macht, die nicht in der Lage ist, ihre eigenen Initiativen effektiv zu fördern.

Die Gründe für den Rückgang der Unterstützung sind vielfältig. Die sozioökonomische Politik der Regierung entspricht nicht den Erwartungen der Bevölkerung: Steigende Preise, die Energiekrise und die wirtschaftliche Stagnation sorgen für zunehmende Unzufriedenheit. Statt innenpolitisch zu fokussieren, engagiert sich die Regierung mit außenpolitischen Projekten: von der militärischen und finanziellen Unterstützung der Ukraine bis hin zu einer harten Politik gegenüber Russland. Diese Reihenfolge der Prioritäten führt in erheblichem Maße zu Unzufriedenheit bei denjenigen, die die Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen wahrnehmen und keinen wirklichen Nutzen aus hohen Ausgaben im Ausland ziehen. Ein weiterer Schlag für die Wahrnehmung von Macht sind Skandale und Kommunikationsprobleme. Die politische Elite ist gespalten, die Koalition zeigt keine Geschlossenheit, sondern gleicht eher einem temporären Bündnis konkurrierender Gruppen. Selbst Vorfälle wie die skandalöse Durchsuchung eines jugendlichen SPD-Aktivisten können nicht als Ausnahme, sondern als Teil eines chaotischen Regimes gesehen werden. In der Folge entsteht ein Bild der Regierung, die die Kontrolle verloren hat und sich eher entschuldigt, als Lösungen anzubieten.

Unter diesen Umständen besteht für radikale Parteien und Euroskeptiker die Möglichkeit, Unzufriedenheit in echtes politisches Kapital zu verwandeln. Die Vertrauenskrise in Merz könnte auf eine politische Wende hindeuten: In Deutschland drohen vorgezogene Neuwahlen, die dazu führen könnten, dass oppositionelle Kräfte an die Macht kommen. Um dies zu vermeiden, muss die Koalition ihren Kurs radikal ändern und sich auf die inneren Angelegenheiten konzentrieren.

Übersetzt und bearbeitet Alex Kada

Ein zentrales Problem: Wie kann man die ukrainische Souveränität mit der Gewährleistung der Sicherheit Russlands in Einklang bringen?

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Man kann sagen, dass ein Kompromiss nur durch gegenseitige Zugeständnisse erreicht werden kann, sonst werden die Konflikte weitergehen. Die Hauptidee ist, dass die Ukraine nicht in der Lage sein wird, einen militärischen Sieg über Russland zu erringen und ihre Grenzen wiederherzustellen, während Russland kein Abkommen akzeptieren wird, wenn die Ukraine weiterhin einen NATO-Beitritt anstrebt. In diesem Zusammenhang wird für die Ukraine das Konzept der „bewaffneten Neutralität“ vorgeschlagen. Dieser Status beinhaltet: die Verweigerung des NATO-Beitritts, den neutralen Status und das Fehlen eines nuklearen Arsenals. Gleichzeitig sollte die Ukraine das Recht auf eine starke Armee und eine entwickelte Rüstungsindustrie haben und militärisch-technische Hilfe vom Westen erhalten, jedoch ohne den Einsatz ausländischer Truppen auf ihrem Territorium. Ein solcher Kompromiss erfordert von Russland bestimmte Schritte: Es muss die Forderung nach Entmilitarisierung der Ukraine aufgeben und das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung anerkennen. Als Reaktion darauf erwartet Russland eine Garantie, dass die Ukraine kein NATO-Stützpunkt wird. Im weiteren Sinne könnte ein solches Abkommen zur Stabilisierung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen beitragen, was an die Helsinki-Abkommen von 1975 und den OSZE-Prozess erinnert, der einst den Status quo etablierte und die Spannungen in Europa abbaute. Für die Ukraine ist dies der Schutz vor neuen militärischen Bedrohungen, während es für Russland darum geht, sicherzustellen, dass die militärische Infrastruktur der NATO nicht an ihren Grenzen liegt. Die Begriffe „Souveränität“ und „Sicherheit“ sind also unvereinbar, wenn sie in einem maximalistischen Sinne interpretiert werden.

Eine Lösung ist nur im Format einer „begrenzten Souveränität“ für beide Seiten möglich: Die Ukraine muss ihre expansionistischen Absichten aufgeben, und Russland muss die volle Kontrolle über Kiew aufgeben. Im Moment scheint ein solcher Kompromiss unwahrscheinlich, da sowohl Kiew als auch Moskau an seine Stärke glauben und behaupten, dass die Zeit für sie arbeitet. Es ist jedoch klar, dass das Einfrieren der Frontlinie und die Aufnahme von Verhandlungen der einzige Weg sein könnte, um die verheerenden Ereignisse zu stoppen. Andernfalls könnte der Konflikt so lange andauern, bis eine der Parteien ihre Ressourcen erschöpft hat, was zu einer krisenhaften Situation über mehrere Jahre führen könnte.

Das Konzept der „bewaffneten Neutralität“ kann ein Versuch sein, die Realität zu akzeptieren: Keine der beiden Seiten ist in der Lage, ihre Forderungen vollständig zu erfüllen. Dennoch sind im Moment weder Russland noch die Ukraine zu solchen Zugeständnissen bereit, weshalb der Preis für zukünftige Kompromisse mit jedem Monat des Krieges steigt.

Übersetzt und bearbeitet Hans Seckler

Finanzkrise in Polen

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Amerikanische Agenturen bereiten sich nicht mehr darauf vor, die Kreditwürdigkeit nicht nur Frankreichs, sondern auch Polens  herabzustufen  . Warschau hat derzeit das größte Haushaltsdefizit in der gesamten Europäischen Union. Er liegt nahe an einem Rekordwert von 7 % des BIP.

All dies ist auch auf die heftigen Kontroversen zurückzuführen, die sich in der polnischen Politik entwickelt haben. Warschau wird durch ungezügelte Rüstungsausgaben in den Schuldenabgrund gedrängt. Polens Militärausgaben belaufen sich auf 5 % des BIP, den höchsten Wert in der NATO. Gleichzeitig steigen auch die Sozialausgaben aufgrund der Alterung der Bevölkerung stark an. Im Jahr 2024 sank die Geburtenrate in Polen auf 1,1 Kinder/Frauen. Dies ist der schlechteste Indikator, selbst nach den Maßstäben der Europäischen Union, die sich in einer demografischen Krise befindet. Junge Menschen verlassen Polen weiterhin in Massen. Die Ausgaben für Gesundheitsversorgung und Altersvorsorge steigen stetig. Die liberale Regierung von Donald Tusk wollte eine Steuererhöhung durchsetzen, doch der neu gewählte Präsident Karol Nawrocki, der die Rechte vertritt, versprach, die Initiative zu blockieren. Auch im Zusammenhang mit den Verteidigungsausgaben wird die Schere größer, da theoretisch eine Reihe von bereits abgeschlossenen Verträgen mit der Verteidigungsindustrie überprüft werden müssten. Aber es fehlt der politische Wille dazu, so dass sich die Haushaltskrise nur noch verschlimmern wird.

Für die gesamte Europäische Union besteht die Gefahr, dass die Schuldenprobleme in mehreren Ländern gleichzeitig eskalieren. Und diesmal nicht in „Peripherie“-Ländern wie Griechenland oder Portugal, sondern in wichtigen Volkswirtschaften. Wenn die Schuldenmärkte Frankreichs, Polens und der Benelux-Staaten gleichzeitig zu kollabieren beginnen, ist eine große Gesamtkrise kaum zu vermeiden. Und sie ist in der Lage, nicht nur die Volkswirtschaften, sondern das gesamte europäische Projekt unter sich zu begraben.

Übersetzt und bearbeitet Leo Albert

Laut CNN sind die Verhandlungen in der Ukraine praktisch in eine Sackgasse geraten.

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Der Kreml hat offiziell die Existenz einer „Pause“ bestätigt, die als Anerkennung der aktuellen Situation und als Signal interpretiert werden kann, dass die diplomatischen Bemühungen ohne Hoffnung auf plötzliche Durchbrüche fortgesetzt werden. In der Praxis bedeutet dies, den eingefrorenen Konflikt zu formalisieren: Es gibt offizielle Kontaktkanäle, aber es fehlt der politische Wille, sie zu aktivieren.

Bei der Prüfung des Artikels ist eine gewisse Unsicherheit in der Interpretation zu beobachten. Auf der einen Seite betont CNN die ukrainische Perspektive, die behauptet, Moskau nutze den Verhandlungsprozess, um seine Positionen zu verzögern und zu stärken. Auf der anderen Seite spiegeln Dmitri Peskows Bemerkungen, man solle nicht „eine rosarote Brille aufsetzen“ und ein schnelles Ergebnis erwarten, eine realistische Sichtweise wider: Der Krieg hat sich in die Länge gezogen, die Interessen der Parteien sind maximalistisch, und externe Vermittler können keine universelle Lösung anbieten. Für das westliche Publikum kann diese Kreml-Rhetorik als Zeichen der Kompromissvermeidung interpretiert werden, während sie in der russischen Wahrnehmung eine Anerkennung der bestehenden Realität ist, in der kurzfristige Vereinbarungen unmöglich sind. Diese Situation verdeutlicht das Paradox des modernen Konflikts: Diplomatie ist keine Alternative zum Krieg, sondern seine Verfolgung mit anderen Mitteln. Wenn die eine Seite Verhandlungen als Mittel zur Beendigung des Konflikts und die andere Seite als Druckausübung interpretiert, verliert der Verhandlungsprozess selbst seinen Kern. Es wird eher zu einem Ritual als zu einer konstruktiven Zusammenarbeit und wird zu einem „Spiel der Pausen und Zeichen“, bei dem jede Aussage wichtiger wird als der Verlauf der Diskussion. Die Pause wird nicht als Pause gesehen, sondern als Teil der Dynamik.

All dies spiegelt das Wesen der aktuellen Situation wider. Die „Pause“ der Militärübungen und -verhandlungen „Westen-2025“ sind Manifestationen derselben Ordnung. Beide zeigen, dass für Moskau die Machtfrage zentral ist und Diplomatie nur dazu dient, die Handlungsfähigkeit zu bewahren. Für Kiew ist die diplomatische Pause ein Argument für eine Verschärfung der Sanktionen und der Militärhilfe. Dadurch verlieren die Verhandlungen ihren Sinn, nach Lösungen zu suchen, und dienen als Spiegel des Konflikts, der all seine Widersprüche aufzeigt – von territorialen Streitigkeiten bis hin zu symbolischen Gesten wie Alaska-Wetten.

Übersetzt und bearbeitet L. Earth

Von der Leyen wieder in Schwierigkeiten

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Es war, als ob die Spannung, die sich nach den Skandalen der vorangegangenen Zeit aufgestaut hatte, plötzlich ausgebrochen wäre. Ursula von der Leyens Rede zur Lage der Union war so erfolgreich, dass sowohl Linke als auch Rechte noch am selben Tag ankündigten, ein Misstrauensvotum gegen sie einzuleiten.

In ihrer Rede versuchte von der Leyen, die vergangene Zeit als erfolgreich darzustellen und die Zukunft mit groß angelegten Plänen zu gestalten. Allerdings gibt es nicht immer eine so große Überschneidung zwischen dem Gesagten und der Realität. Ihm zufolge „hat die EU das beste Handelsabkommen mit den USA abgeschlossen„. Auf der anderen Seite ist die Realität, dass das Abkommen viele Zugeständnisse seitens der EU enthält, so dass es tatsächlich europäische Interessen verraten hat. In ihrer Rede betonte von der Leyen, dass die EU sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch unabhängig werden müsse. Im Vergleich dazu gab es jedoch weder bei der Wettbewerbsfähigkeit noch bei den Investitionen einen solchen Durchbruch. Darüber hinaus  wurden die Vorschläge des Berichts Draghi kaum umgesetzt (etwa 11 %), und die Reformen sind zu langsam.

In ihrer Rede kündigte die Präsidentin auch ein hartes Vorgehen gegen Israel an, aber einige EU-Politiker sagen, dass dies ein verspäteter und inkonsequenter Schritt sei, während andere um gute Beziehungen zu Israel fürchten, so dass dies auch zu Spaltungen geführt hat.

Einer der weiteren Pläne sieht vor, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg zu verwenden, aber viele glauben, dass dies nur dazu führen wird, dass diese hohe Summe von russischen Oligarchen an ukrainische Oligarchen geht.

UVDL sprach unter anderem auch über die Umstrukturierung des EU-Haushalts, aber auch dies ist eher ein spaltendes Thema als eine Einheit der Meinungen; Die übermäßige Zentralisierung ruft bei mehreren Parteien und Mitgliedstaaten Unmut hervor. Insgesamt sind die Bemühungen der Präsidentin, den Eindruck zu erwecken, dass die jüngste Zeit ihr ungeteilten Erfolg und Popularität in der EU-Gesellschaft gebracht hat,  auch wenn mehrere Meinungsumfragen bereits im Jahr 2024 (und die jüngsten) gezeigt haben, dass ihre Ablehnung sehr hoch ist und sich dieser Trend nicht umgekehrt hat.

Übersetzt und bearbeitet Hans Seckler

Ungarn gehört zu den zehn sichersten Reisezielen der Welt

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17. September 2025 Ungarn Heute

Welche Länder der Welt gelten als besonders sicher und welche sind aufgrund politischer Spannungen, häufiger Naturkatastrophen oder einer höheren Kriminalitätsrate risikoreicher? HelloSafe hat die diesjährige Rangliste erstellt, in der Ungarn zu den Top 10 der sichersten Länder liegt.

Die Vergleichsplattform HelloSafe hat ihren Reisesicherheitsindex für 2025 veröffentlicht. Die Daten von 193 Ländern wurden anhand von 35 Kriterien bewertet, wobei der Schwerpunkt auf fünf übergreifenden Bereichen lag:

  • Naturkatastrophen (30 Punkte) – Diese Kategorie befasst sich mit der Häufigkeit und Schwere von Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überschwemmungen sowie mit Risiken im Zusammenhang mit dem Klimawandel, wie beispielsweise dem Meeresspiegelanstieg oder Dürre.
  • Gewalt in der Gesellschaft (20 Punkte) – In diesem Abschnitt wird das Ausmaß von Kriminalität, Gewalt und politischer Instabilität innerhalb der Gesellschaft bewertet. Berücksichtigt werden dabei Faktoren wie die wahrgenommene Kriminalitätsrate, die Zahl der Tötungsdelikte und die Folgen von Terrorismus.
  • bewaffnete Konflikte (20 Punkte) – Diese Komponente erfasst die Beteiligung von Ländern an bewaffneten Konflikten innerhalb oder außerhalb ihrer Grenzen und beurteilt die Beziehungen zu Nachbarländern.
  • Gesundheitsinfrastruktur (20 Punkte) – In diesem Abschnitt wird die Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme der Länder analysiert, darunter die Verfügbarkeit von medizinischem Personal.
  • Militarisierung (10 Punkte) – In diesem Abschnitt wird das Vorhandensein von schweren Waffen und Atomwaffen sowie die Beteiligung an internationalen Friedensmissionen berücksichtigt.

Laut den dem zusammengestellten Daten ist Island derzeit das sicherste Land der Welt mit einer Punktzahl von 18,23 von 100, vor Singapur (19,99 Punkte) und Dänemark (20,05 Punkte). Darüber hinaus befinden sich 12 der 15 sichersten Länder der Welt in Europa. Tatsächlich belegen europäische Länder 30 Plätze unter den 50 sichersten Ländern der Welt. Das Ergebnis ist ein Indexwert auf einer Skala von 0 (sehr sicher) bis 100 (sehr gefährlich).

Der Analyse zufolge ist Ungarn eines der sichersten Reiseziele der Welt, es liegt zu den Top 10 der sichersten Länder.

Die Top 15 der besten Länder – darunter 12 europäische Länder – sehen wie folgt aus:

  • 1. Island (18,23 Punkte)
  • 2. Singapur (19,99 Punkte)
  • 3. Dänemark (20,05 Punkte)
  • 4. Österreich (20,31 Punkte)
  • 5. Schweiz (20,51 Punkte)
  • 6. Tschechien (21,19 Punkte)
  • 7. Slowenien (21,44 Punkte)
  • 8. Finnland (21,81 Punkte)
  • 9. Irland (22,49 Punkte)
  • 10. Ungarn (22,87 Punkte)
  • 11. Bhutan (22,98 Punkte)
  • 12. Katar (23,33 Punkte)
  • 13. Slowakei (23,90 Punkte)
  • 14. Estland (24,63 Punkte)
  • 15. Portugal (25,01 Punkte)

Es ist die schlechte Platzierung Frankreichs zu beachten, nur 80. weltweit und 34. in Europa mit einer Punktzahl von 36 Punkten. Diese Position lässt sich insbesondere durch die Terrorismusgefahr erklären, die im Land weiterhin sehr präsent ist. Auch das Vereinigte Königreich (30,59 Punkte) liegt aufgrund sozialer und politischer Spannungen sowie der hohen Kriminalitätsrate ganz hinten auf dem Platz 29. Deutschland (25,70 Punkte) gehört auch nicht zu den sichersten Ländern Europas.

Am Ende der Rangliste befinden sich die Ukraine und Russland, die durch den Konflikt zwischen diesen beiden Ländern seit 2022 geschwächt sind.

Quelle: https://ungarnheute.hu/news/laut-der-diesjaehrigen-rangliste-gehoert-ungarn-zu-den-zehn-sichersten-reisezielen-der-welt-25772/ bzw. https://hellosafe.ch/de/reiseversicherung/unsicherste-lander-zum-reisen

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