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Der große Friedhof unserer nationalen Größe, Mohács

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29. August 2025 von István Brodarics

Der ungarische König unterrichtete vor allem sämtliche christlichen Fürsten von der Gefahr, bat alle um Hilfe, besonders den Kaiser Karl und den französischen König Franz . . . Außerdem sandte er Boten an seinen zweiten Schwager, den Herzog Ferdinand, und zu anderen Reichsfürsten, die eben in Speyer zum Reichstag versammelt waren.

. . . König Lajos (1516-1526) hatte in Erfahrung gebracht, dass Sultan Soliman (1520-1566) – nachdem er mit allen seinen Nachbarn auf mehrere Jahre Frieden geschlossen hatte – mit seinem Heere auf dem Lande und auf dem Wasser gegen Ungarn heranrücke. Den König erschütterte das Gehörte sehr, und da das Nahen der Türken auch von anderer Seite bestätigt wurde, berief er den Landtag auf den St.-Georgs-Tag ein . . . Auf diesem erschienen die Stände aus allen Teilen des Landes in großer Anzahl und beschlossen alles, was zur Verteidigung des Landes notwendig war. Unter anderem beschlossen sie,

dass sämtliche Magnaten des Landes, die geistlichen wie die weltlichen, sowie der gesamte Adel mit einer bestimmten Zahl von Leibeigenen am zweiten Tage des Monats Juli (1526) in der Tolnau zu erscheinen habe, um von hier aus mit dem König gegen den Feind zu ziehen.

Inzwischen sollte der König die Vorbereitungen für den Krieg treffen. Er habe die christlichen Fürsten, besonders die Nachbarn, durch Abgesandte auf die Gefahr aufmerksam zu machen . . . Er möge auch nicht unterlassen, den römischen Papst dringend, um Erhöhung des Geldbetrages zu ermahnen, den dieser Ungarn zur Werbung von Söldnern zu geben pflegte . . .

Der König machte sich nach der Auflösung des Landtages sofort mit der größten Sorgfalt an die Arbeit. Er unterrichtete vor allem sämtliche christlichen Fürsten von der Gefahr, bat alle um Hilfe, besonders den deutsch-römischen Kaiser Karl (1519-1555) und den französischen König Franz (1515-1549) . . . Außerdem sandte er Boten an seinen zweiten Schwager, den Herzog Ferdinand, und zu anderen Reichsfürsten, die eben in Speyer zum Reichstag versammelt waren. Er nahm die Beziehungen zu dem päpstlichen Nuntius Baron Johann Anton Burgio auf, damit dieser bei dem Papst seine Bitte um Zusendung eines größeren Betrages für die großen Kriegslasten vermittele

Inzwischen kamen Briefe und Boten von dem Erzbischof von Kalocsa und dem Woiwoden von Siebenbürgen mit der Mitteilung, dass sich der Türke Belgrad nähere. Ein Vortrupp habe bereits die Save überschritten . . . Da brach der König, obwohl weder von Böhmen noch von einem anderen Land Hilfe eingetroffen war und obwohl ihm nur wenig Truppen zur Verfügung standen, am 23. Juli von Buda/Ofen auf, um sich an der Donau entlang langsam gegen die Tolnau vorwärtszubewegen.

In Mohács versammelten sich 24-25 000 Mann, die Schiffstruppen nicht miteingerechnet, von denen aber kein Nutzen zu erwarten war, da das 300 000 Mann starke Heer der Türken nur mehr zwei Meilen entfernt lag.

Am Tage der Schlacht – am 29. August – wurde die Schlachtordnung aufgestellt, und zwar so, dass das Heer einen möglichst großen Raum einnehme, hauptsächlich um eine Umzingelung zu verhüten. Dann wurde das Heer in zwei Kolonnen geteilt. In der ersten standen die Führer, aber ohne einen festen Platz, damit sie immer dort sein könnten, wo man sie eben brauchen würde . . . Der König befand sich in der vierten Linie. In den drei vorderen Linien standen zum größten Teil königliche Hofbeamte und Magnaten . . . Hinter diesen drei Linien folgte der königliche Heerbann und in seiner Mitte der König selbst. Seine Gestalt, sein Charakter, sein Mut waren bewunderungswürdig. Hätte das Schicksal es gestattet, wäre er einer unserer größten Könige geworden . . .

Der Ort, an dem das Heer aufgestellt wurde, war von Mohács eine, von der Donau eine halbe Meile entfernt. Es breitete sich hier eine große, weite Ebene aus, die weder oder Sträuchern, von Flussläufen oder von Hügeln unterbrochen wurde; nur links, zwischen der Donau und dem genannten Orte, gab es ein versumpftes Wasser, dicht mit Schilf und Rohr bewachsen; in ihm sollten viele den Tod finden. Uns gegenüber erhob sich im Halbkreis eine Hügelkettejenseits dieser Kette befand sich das Lager des türkischen Kaisers.

Nachdem das Heer an dem besagten Tag und Ort kurz nach Sonnenaufgang so aufgestellt worden war – das Wetter war sehr klar und schön – führte der Palatin den König im ganzen Heer umher und zeigte ihn allen – sehet,

Sehet, der König ist da und bereit, alles, auch den Tod für das Vaterland, für unseren Herrn Christus, für die Frauen und Kinder der Kämpfer zu erleiden. Deshalb halte sich jeder gleich einem tapferen Manne und vergesse nicht, dass er Ungar sei, so wie auch die Väter Ungarn waren, Helden, tapfere Kämpfer der Christenheit, die über den Feind, der auch jetzt vor ihm stehe, so viel glänzende Siege errangen.

Die zahlenmäßige Übermacht möge niemanden erschrecken, denn der Sieg hänge nicht von der großen Zahl, sondern von dem Mut der Soldaten ab. Auch Gott im Himmel oben würde die Kämpfer, die für seinen heiligen Glauben streiten, unterstützen. Der Sieg liege in seiner Hand, sagte er, und nicht nur das Schicksal des Vaterlandes, sondern das der ganzen Christenheit.

Den größten Teil des Tages verbrachten wir dann damit, auf den Feind zu warten. Die dritte Stunde des Nachmittags war schon vergangen. Der König gab das Zeichen zum Angriff. In das Trompeten- und Hörnerschmettern mischte sich der Schlachtruf, besser gesagt das Schlachtlied der Soldaten, die nach alter Sitte den Namen des Erlösers ausriefen. In diesem Augenblick sahen wir, wie sich feindliche Truppen in großer Zahl vom gegenüberliegenden Hügel herabließen; auch der türkische Kaiser war unter ihnen. Da setze man den Helm dem König auf das Haupt; dabei wurde das Gesicht des Königs von einer großen Blässe überschattet, als ob er die kommende Gefahr vorausgesehen hätte.

Die Schlacht dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Viele fanden in dem bodenlosen Sumpfwasser ihr Grab. Die Leiche des Königs fand man später eine halbe Meile von dem Dorf Csele entfernt in einer tiefen Schlucht, in der mehr Wasser stand als gewöhnlich, da die Donau aus ihren Ufern getreten war; hier ertranken Ross und Reiter zusammen, in voller Ausrüstung. Der Oberbefehlshaber des Heeres, Pál Tomori, Erzbischof von Kalocsa, fiel in der ersten Linie, nach tapferem Kampfe; sein vom Rumpfe gelöster Kopf wurde am nächsten Tage an eine Lanze gesteckt und triumphierend im Lager des Feindes umhergetragen. Man sagt, dass er später vor dem Zelt des Sultans aufgepflanzt wurde. Am Tage nach der Schlacht enthauptete man 1500 Gefangene, in der Mehrzahl Magnaten, vor den Augen des siegreichen türkischen Heeres. Der Sultan brachte seinen Götterns ihr Blut zum Opfer . . . Von den Gefangenen ließ man nur wenige am Leben.

Außer dem König fielen in der Schlacht von den Kirchenfürsten: László Szalkai (Erzbischof von Esztergom/Gran), Pál Tomori (Erzbischof von Kalocsa), Bischöfe: György Palinai (von Bosnien), Ferenc Csaholyi (von Csanád), Paksi Balázs Paksi (von Győr/Raab), Fülöp Csulai Móré (von Pécs/Fünfkirchen) und Ferenc Perényi (von Várad/Wardein). Von Magnaten: György Szapolyai (Graf der Zips, der zweite Befehlshaber), János Drágfi (Reichsrichter), Ferenc Ország (Oberster Hofmeister), Tamás Széchy, Gábor Perényi, Simon Horváth etc. Außer ihnen fielen noch ungefähr 500 adlige Grundbesitzer. Vom Fußvolk blieben nicht mehr als 3-4000 am Leben, obwohl 12-13 000 in die Schlacht gezogen waren . . .

Der türkische Kaiser blieb einige Tage in der Nähe des Schlachtortes, dann

brach er gegen Buda/Ofen auf ohne Schutz und steckte es in Brand . . . Dann verwüstete er mit Feuer und Schwert Transdanubien zwischen der Donau und dem Balaton.

Esztergom/Gran wurde aber von einem Mann namens András Nagy, der Führer das Fußvolk des hiesigen Kapitels befehligt hatte, erfolgreich verteidigt, ebenso wie Visegrád, wo man die königliche Krone aufbewahrte, von Bauern und Mönchen verteidigt wurde . . .

Nachdem Transdanubien von der Mündung der Drave bis zur Raab verwüstet hatte und auch die entfernt wohnenden, die Wiener, in Schrecken versetzt hatte, überschritt der Sultan bei Pest die Donau, nachdem er eine Brücke geschlagen hatte, und begab sich in die Donau-Theiß-Ebene. Dort sandte er seine Soldaten nach allen Richtungen aus, um ähnliche Verheerungen anzurichten wie in Transdanubien, und ließ alle, die nicht über die Theiß geflohen waren, niedermetzeln oder gefangennehmen. Nachdem er sich in dem unglücklichen Lande zur Genüge ausgetobt hatte . . . kehrte in sein Reich zurück, da ihn ein Kleinasien ausgebrochener Aufstand nach Hause rief.

István Brodarics (1490-1539) Bischof von Vác-Waitzen, nahm als Kanzler des Königs Lajos II. (1516-1626) teil und berichtet als Augenzeuge.

Übersetzt aus dem originalen Lateinischen De conflictu Hongarorum cum Turcis ad Mohacz verissima descriptio von István Brodarics. Krakau, 1527. Erschien in „Ungarns Geschichte und Kultur in Dokumenten“ (Hrsg. Julius von Farkas, Wiesbaden, 1955. 45-49)

Quelle

Xi Jinping skizziert Prioritäten bei der Eröffnung des SCO-Gipfels Die kombinie…

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🇨🇳 Xi Jinping skizziert Prioritäten bei der Eröffnung des SCO-Gipfels

🔶 Die kombinierten Volkswirtschaften der SCO-Länder nähern sich 30 Billionen $, wobei der globale wirtschaftliche Einfluss der Organisation wächst.

🔶 Xi forderte die Schaffung einer SCO-Entwicklungsbank „so bald wie möglich“ sowie eines neuen Zentrums zur Bewältigung von Sicherheitsherausforderungen.

🔶 Chinas Investitionen in andere SCO-Mitgliedsstaaten haben bereits 84 Milliarden $ überschritten.

🔶 Alle SCO-Mitglieder sind „Freunde und Partner.“

🔶 Xi forderte die Mitglieder auf, Unterschiede zu respektieren, strategische Kommunikation aufrechtzuerhalten, Konsens zu bilden und Solidarität zu stärken.

🔶 Gemeinsame Zusammenarbeit ermögliche es allen Kulturen, „in Wohlstand und Harmonie zu gedeihen.“

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns…

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.

Da unser Telegram-Kanal momentan zensiert wird posten wir Videos, Artikel etc. auch auf 𝕏.

Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!…

https://uncutnews.ch/neues-und-interessantes-vom-𝕏-kanal-78/

Freundschaft auf ukrainische Art

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28. August 2025

Wir betrachten jeden Angriff auf unsere Energiesicherheit als einen Angriff auf unsere Souveränität. Und natürlich kann keiner davon ohne Konsequenzen bleiben.“ erklärte Péter Szijjártó, ungarischer Außenminister.

„Ohne die Ölpipeline „Druzhba“ kann Ungarn nicht mit Erdöl versorgt werden. Die Ukraine ist sich sehr wohl bewusst, dass die Pipeline „Druzhba“ für die Sicherheit der Energieversorgung Ungarns unverzichtbar ist. Die Ukraine weiß genau, dass die Angriffe auf die Freundschaft-Pipeline in erster Linie nicht Russland, sondern vielmehr Ungarn und natürlich der Slowakei schaden. Der jüngste Angriff auf die Ölpipeline war extrem schwerwiegend. Die Reparaturarbeiten dauerten so lange, dass wir beinahe unsere strategischen, also Notfallreserven hätten nutzen müssen. Wir betrachten jeden Angriff auf unsere Energiesicherheit als einen Angriff auf unsere Souveränität. Und natürlich kann keiner davon ohne Konsequenzen bleiben.“ erklärte Péter Szijjártó, ungarischer Außenminister.

Die Druschba-Pipeline transportiert Öl von Russland über Belarus und die Ukraine nach Mitteleuropa. Ungarn und die Slowakei sind die einzigen EU-Staaten, die weiterhin in großem Umfang russisches Öl über diese Leitung beziehen. Beide Länder sind von den EU-Sanktionen gegen russische Ölexporte ausgenommen. (Neben Ungarn und der Slowakei beziehen vermutlich auch andere europäische Länder russisches Öl über Drittstaaten. )

Die EU hat bisher 18 Sanktionspakete beschlossen und will ein weiters beschließen. Über die Wirkung der Sanktionen gibt es unterschiedliche Ansichten. Die schiere Anzahl der Pakete spricht jedoch nicht dafür, dass sie Russland schaden. Der EU scheinen die Pakete hingegen erheblich zu schaden. An dieser Stelle wäre es sicherlich ratsam, die bisherigen EU-Maßnahmen kritisch zu bewerten. Aber die EU wäre nicht die EU, würde sie ihre eigene Politik kritisch hinterfragen.

Drei Angriffe in zwei Wochen

Am 13., 21. und 22. August trafen ukrainische Drohnen die wichtige Unecha-Pumpstation in der Region Brjansk, dazwischen eine Anlage bei Nikolskoye (Tambow). Die Folge: Öllieferungen nach Ungarn und die Slowakei wurden mehrfach gestoppt, liefen kurz wieder an – und fielen erneut aus. Für Budapest und Bratislava geht es um die Versorgungsader schlechthin: Druschba (deutsch: „Freundschaft“).

„Haben wir nun mehr Druck auf Orban?“, fragte eine ukrainische Journalistin. Selenskyj konnte sich sein Lachen nicht verkneifen. Er grinste – und kicherte. Mitten in der Pipeline-Krise um die Energieversorgung der Slowakei und Ungarns konnte Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz am 24. August sein Lachen nicht zurückhalten.

Auf die Frage einer ukrainischen Journalistin zu den Drohnenangriffen auf die russische Druschba-Leitung folgten Kichern, kurzes Grinsen und dann die Botschaft:

„Wir haben die Freundschaft zwischen der Ukraine und Ungarn immer unterstützt – und nun hängt die Existenz dieser Freundschaft von Ungarns Position ab.“

Auch die Frage der Journalistin ließ nicht an Deutlichkeit zu wünschen übrig: „Haben wir nach den Angriffen auf die Druschba-Pipeline und dem Gespräch mit Donald Trump größeren Einfluss auf Viktor Orbán – insbesondere hinsichtlich der Aufhebung des Vetos gegen die Öffnung der Verhandlungscluster?“ Gemeint: die EU-Beitrittsgespräche für die Ukraine, die Ungarn blockiert.

Ungarns Zorn – Slowakeis Warnung

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó sprach von einem „Angriff auf unsere Energiesicherheit“ und einem Versuch, sein Land „in den Krieg hineinzuziehen“. Er bekräftigt:  „Wir werden weiterhin die Bemühungen um Frieden unterstützen und unsere nationalen Interessen mit aller Kraft verteidigen.“

Fidesz-Sprecher Balázs Németh legte nach:

Dies sei „Erpressung“ – ein Druckmittel gegen Ungarns kritische Haltung zum EU-Beitritt der Ukraine. Er ergänzte in den sozialen Medien: „Natürlich schweigt Brüssel. Jeder, der Augen hat, sieht, dass Selenskyj und seine Freunde in Brüssel den Krieg verloren haben.

Die Ukraine liegt in Trümmern, mehr als eine Million (!) Menschen sind gestorben, etwa 20 Prozent des Staatsgebiets befinden sich in russischer Hand, mindestens die Hälfte der Bevölkerung ist geflohen, und das Geld der Europäischen Union wurde in dreieinhalb Jahren verbrannt.“ Kurz: „Keine Menschen, keine Waffen, kein Geld, um den Krieg zu wenden.“

EU schweigt – trotz „Tabuzone“

Budapest und Bratislava beschwerten sich schriftlich in Brüssel: „Angesichts der Tatsache, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten die Ukraine in den vergangenen Jahren mit Hunderten Milliarden Euro unterstützt haben, halten wir dieses Vorgehen, das die Energiesicherheit Ungarns und der Slowakei ernsthaft gefährdet, für völlig unverantwortlich“, heißt es in dem Brief, den Ungarns Außenminister Péter Szijjártó und sein slowakischer Amtskollege Juraj Blanár unterzeichnet haben.

Brisant: Die EU hatte Energieanlagen im Jänner zur „Unantastbaren Tabuzone“ erklärt.

Eine Reaktion der Kommission steht vorerst aus. Hinter den Kulissen wird auf Ersatzrouten über Kroatien verwiesen

Ungarn setzt weiter auf russisches Öl

Anders als viele EU-Staaten setzt Ungarn weiter auf russisches Öl. Laut Branchenangaben flossen 2024/25 täglich rund 95.000 Barrel über die „Freundschafts“-Pipeline ins Land. Schon im März hatte ein Angriff den Fluss kurz zum Erliegen gebracht.

Videos der brennenden Pumpstationen im russischen Brjansk gingen unterdessen viral – ebenso das vielgeteilte Lachen des ukrainischen Präsidenten. Für Budapest und Bratislava kein Grund zur Heiterkeit: Statt „Freundschaft“ sehen sie ihre Lebensader in Gefahr – und erhöhen den Druck auf Selenskyj.

Quelle: exxpress.at, FB-Seite de ungarischen Außenministers, Tichys Einblick

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Wichtige Pressekonferenz der NEIN-Kampagne zum E-ID-GesetzDas Video zeigt die Pr…

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Wichtige Pressekonferenz der NEIN-Kampagne zum E-ID-Gesetz

Das Video zeigt die Pressekonferenz der NEIN-Kampagne zum E-ID-Gesetz, die am 28. September zur Abstimmung kommt. Vertreterinnen und Vertreter der Bewegung „Digitale Integrität“, der Freunde der Verfassung, der EDU und der jungen SVP legen dar, warum sie die elektronische Identität für unnötig, unsicher und gefährlich für Freiheit und Demokratie halten.…

https://uncutnews.ch/wichtige-pressekonferenz-der-nein-kampagne-zum-e-id-gesetz/

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Unabhängiger Journalismus lebt von Ihnen – DANKE, dass Sie uns helfen und neue interessante Videos

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Erste Freunde: Wie der Berater des Präsidentenpaares vom Model-Mogul zum Sonderb…

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Erste Freunde: Wie der Berater des Präsidentenpaares vom Model-Mogul zum Sonderbeauftragten wurde

Von Mark Goodwin ind Whitney Webb

Unlimited Hangout untersucht, wie Paolo Zampolli trotz seiner Vergangenheit, in der er korrupte, räuberische und globalistische Ambitionen mit Blick auf die Weltmeere bediente, Betrug erleichterte und Betrügereien im Zusammenhang mit der Erlangung der Staatsbürgerschaft durch Investitionen unterstützte, kürzlich von Trump ernannt wurde. Die Antwort…

https://uncutnews.ch/erste-freunde-wie-der-berater-des-praesidentenpaares-vom-model-mogul-zum-sonderbeauftragten-wurde/

Wohin ein solcher Wahnsinn führtRheinmetall eröffnet Deutschlands größte Munitio…

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Wohin ein solcher Wahnsinn führt

Rheinmetall eröffnet Deutschlands größte Munitionsfabrik und will zu den weltgrößten Rüstungskonzernen aufschließen. Berlin stellt zur Finanzierung Sozialkahlschlag in Aussicht. Kriegsgegner sind zunehmend Repression ausgesetzt.

Rheinmetall eröffnet Deutschlands größte Munitionsfabrik, rechnet mit Rüstungsaufträgen in dreistelliger Milliardenhöhe und will zu den größten Rüstungskonzernen der Welt aufschließen. In der neuen Munitionsfabrik in Unterlüß,…

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Hier sind 10 Präsidenten, die an Chinas RIESIGER Siegesparade zum Zweiten Weltkr…

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Hier sind 10 Präsidenten, die an Chinas RIESIGER Siegesparade zum Zweiten Weltkrieg teilnehmen werden

🇷🇺Wladimir Putin
🇰🇵Kim Jong-un
🇧🇾Aleksandr Lukaschenko
🇮🇷Masoud Pezashkian
🇷🇸Aleksandar Vučić
🇵🇰Shehbaz Sharif
🇸🇰Robert Fico
🇨🇺Miguel Díaz-Canel
🇿🇼Emmerson Mnangagwa
🇲🇾Anwar Ibrahim

Vorbereitungen finden bereits statt. Die Parade wird am 3. September sein

Kreatives Chaos: Einblicke in den verdeckten Krieg der CIA zum Sturz der syrisch…

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Kreatives Chaos: Einblicke in den verdeckten Krieg der CIA zum Sturz der syrischen Regierung

Joseph Solis-Mullen

Über ein Jahrzehnt lang war die vorherrschende westliche Darstellung des Syrienkriegs simpel: Ein friedlicher Aufstand verwandelte sich aufgrund von Baschar al-Assads rücksichtslosem Vorgehen gegen sein eigenes Volk in einen brutalen Bürgerkrieg. Doch in „Kreatives Chaos: Einblicke in den verdeckten Krieg der CIA zum Sturz der syrischen Regierung“, dem…

https://uncutnews.ch/kreatives-chaos-einblicke-in-den-verdeckten-krieg-der-cia-zum-sturz-der-syrischen-regierung/