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EMA, Sicherheitsdaten der Covid-Impfstoffe freigeben!Eine europaweite Gruppe von…

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EMA, Sicherheitsdaten der Covid-Impfstoffe freigeben!

Eine europaweite Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern fordert von der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMA), Transparenz. Sie soll alle Sicherheitsdaten der Covid-Impfstoffe freigeben. Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ um Prof. Sucharit Bhakdi (MWGFD) schließen sich dieser Forderung entschieden an und rufen auch alle Bürger auf, sich individuell anzuschließen,…

https://uncutnews.ch/ema-sicherheitsdaten-der-covid-impfstoffe-freigeben/

Le Pen in Veruntreuungsprozess schuldig gesprochenIm Prozess wegen des Vorwurfs …

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⚡️Le Pen in Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen

Im Prozess wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von EU-Geldern hat das Gericht in Paris am Montag die französische Oppositionspolitikerin Marine Le Pen schuldig gesprochen, berichten lokale Medien. Sie wird damit von der kommenden Präsidentschaftswahl und auch von allen anderen Wahlen in Frankreich für fünf Jahre ausgeschlossen. Acht weitere EU-Abgeordnete ihrer Partei Rassemblement National (RN) wurden ebenfalls schuldig gesprochen.

Konkret geht es um den Vorwurf der Scheinbeschäftigung von EU-finanzierten Assistenten im Europaparlament zwischen 2004 und 2016. Mit dem Geld sollen stattdessen Mitarbeiter von RN in Frankreich bezahlt worden sein. Das Parlament, das als Nebenkläger auftritt, beziffert den Schaden auf mehrere Millionen Euro.

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Höhere Steuern, mehr politische Repression, keine Lösungen: Deutschlands nächste…

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Höhere Steuern, mehr politische Repression, keine Lösungen: Deutschlands nächste Regierung wird aus der Hölle sein

Von Eugyppius

Die Bundesrepublik hat einen Schnellzug Richtung grün-sozialistisches Fegefeuer bestiegen. Anders lässt sich das, was hier gerade geschieht, kaum beschreiben.

Zuerst war da die schockierende Überarbeitung der Schuldenbremse, durch die CDU und SPD ihren bizarren Wunsch signalisierten, die verhasste Politik der Ampel-Koalition nicht nur fortzuführen, sondern in extremerer Form…

https://uncutnews.ch/hoehere-steuern-mehr-politische-repression-keine-loesungen-deutschlands-naechste-regierung-wird-aus-der-hoelle-sein/

Trump warnt Selenski vor Rückzieher bei Rohstoff-Vereinbarung US-Präsident Donal…

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❗️Trump warnt Selenski vor Rückzieher bei Rohstoff-Vereinbarung

US-Präsident Donald #Trump hat an Bord des Präsidentenflugzeugs Air Force One dem ukrainischen Staatschef Wladimir #Selenski mit Konsequenzen gedroht, sollte er den geplanten Rohstoff-Deal mit den USA nicht abschließen.

Selenski will laut Trump aus dem Geschäft mit Seltenen Erden aussteigen. „Und falls er das tut, bekommt er einige Probleme – große, große Probleme.“ Trump betonte auch, dass die Ukraine Mitglied der NATO werden wolle. Doch nun sei für Selenski klar, dass sein Land nie Teil des Bündnisses geworden wäre.

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Goldpreis durchbricht erstmals 3.100-Dollar-Marke – Handelskriegssorgen treiben …

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🔥Goldpreis durchbricht erstmals 3.100-Dollar-Marke – Handelskriegssorgen treiben Anleger in den sicheren Hafen

Der Goldpreis hat am 31. März 2025 ein neues Allzeithoch erreicht: Spotgold stieg auf $3.111,30 je Unze – ein Anstieg von 18 % seit Jahresbeginn. Der Rekord kommt inmitten wachsender Ängste vor einem globalen Handelskrieg, nachdem Ex-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, am 2. April neue gegenseitige Zölle zu verhängen.

Gold gilt traditionell als sicherer Hafen in Krisenzeiten – besonders bei politischen Spannungen oder wirtschaftlicher Unsicherheit. Bereits gegen Ende des Vorjahres hatte der Preis durch den instabilen US-Dollar (bedingt durch Zinssenkungen) und den Konflikt im Nahen Osten deutlich zugelegt.

Die Analysten von Goldman Sachs erwarten bis Jahresende einen weiteren Anstieg auf $3.300 je Unze.

Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte der Preis an der Comex mit $2.644,80 je Unze einen damaligen Höchststand erreicht. Damals schien das Ziel von $3.000 noch ehrgeizig – nun ist es übertroffen.

Fazit: In einer Welt voller geopolitischer Spannungen, schwacher Währungen und drohender Zollschlachten bleibt Gold das ultimative Fluchtziel für Anleger.

Beschäftigung im deutschen Auto-Sektor binnen eines Jahres um 4,6% eingebrochen…

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📉🔽 Beschäftigung im deutschen Auto-Sektor binnen eines Jahres um 4,6% eingebrochen

Während noch im Januar 2024 780.000 Menschen bei Zulieferern und Herstellern beschäftigt waren, waren es im Januar dieses Jahres bereits nur noch 744.000. Das zeigen die Zahlen des Verbands der Autoindustrie (VDA), die der „Welt am Sonntag“ vorliegen.

Besonders betroffen sind die Zulieferer — meist mittelständische — wo die Beschäftigtenzahl um 10% einbrach und auf den niedrigsten Stand seit 1995 fiel. Insgesamt arbeiteten in der Branche so wenige Menschen wie seit 2012 nicht mehr.

Während sich die Unternehmer reihenweise über zu hohe Kosten beschweren, führt der VDA den Stellenabbau vor allem auf die Umstellung zur Elektromobilität zurück.

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ch wollte von den Kriegstreibern wissen, wer wirklich bereit ist, seine eigenen …

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ch wollte von den Kriegstreibern wissen, wer wirklich bereit ist, seine eigenen Kinder und Enkel für die Interessen anderer an die Front zu schicken.

Die unfassbare Reaktion? Seht selbst…Via ch wollte von den Kriegstreibern wissen, wer wirklich bereit ist, seine eigenen Kinder und Enkel für die Interessen anderer an die Front zu schicken.

Die unfassbare Reaktion? Seht selbst…ch wollte von den Kriegstreibern wissen, wer wirklich bereit ist, seine eigenen Kinder und Enkel für die Interessen anderer an die Front zu schicken.

Die unfassbare Reaktion? Seht selbst…ch wollte von den Kriegstreibern wissen, wer wirklich bereit ist, seine eigenen Kinder und Enkel für die Interessen anderer an die Front zu schicken.

Die unfassbare Reaktion? Seht selbst…Via Ulrich Siegmund

Verbandschefs warnen in Brandbrief vor Absturz DeutschlandsIn einem Brandbrief a…

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Verbandschefs warnen in Brandbrief vor Absturz Deutschlands

In einem Brandbrief an Friedrich Merz (CDU) und Lars Klingbeil (SPD), über den die „Bild“ berichtet, schlagen mehr als 65 Wirtschaftsverbände Alarm. Sie zeigen sich besorgt über die bisherigen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen und warnen vor einer weiteren Verschärfung der Wirtschaftskrise.

Oliver Zander, Chef des Verbands Gesamtmetall, mahnt: „Die Parteichefs müssen die Kurve kriegen und sämtliche Zwischenergebnisse streichen, die die Wirtschaftskrise verschärfen.“ Im Schreiben fordern die Verbände unter anderem deutliche Steuersenkungen „mindestens auf EU-Durchschnitt“, niedrigere Sozialabgaben, eine Rückzahlung der Einnahmen aus dem CO₂-Handel an die Bürger und weniger Bürokratie.

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Kennedy räumt auf: Fauci-Vertrauter aus der FDA geworfen – Mythos der „sicheren …

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Kennedy räumt auf: Fauci-Vertrauter aus der FDA geworfen – Mythos der „sicheren Impfstoffe“ bröckelt weiter

Ein Tabu ist gefallen. Der langjährige Impfstoff-Zar der FDA, Dr. Peter Marks, ist raus. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat den Mann, der jahrelang Impfstoffe der Pharmakonzerne durchgewunken hat, zum Rücktritt gezwungen – oder besser gesagt: zur Flucht.

Marks, enger Mitstreiter von Anthony Fauci, galt als einer der letzten Verteidiger…

https://uncutnews.ch/kennedy-raeumt-auf-fauci-vertrauter-aus-der-fda-geworfen-mythos-der-sicheren-impfstoffe-broeckelt-weiter/

Cum Deo pro patria et libertate! – Befreiung des Vaterlandes

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Nach der Belagerung Wien durch den Türken (1683) setzt endlich die Befreiung Ungarns von den Türken unter deutscher Führung ein. Das Haus Habsburg meldete nun seinen Anspruch auf das Land als Familienbesitz an. Siebenbürgen wir mit dem Mutterland nicht vereint, sondern als österreichisches Großfürstentum Wien unmittelbar unterstellt. Mit den Latifundien ungarischer Adliger werden erfolgreiche Söldnerführer belohnt. Die Leibeigenen müssen die Schulden der langen Kriegsführung tragen. Die Unzufriedenheit bricht in einem Freiheitskampf (1703-1711) aus, an dessen Spitze sich Fürst Ferenc Rákóczi II. stellt. Er unterliegt und geht in die Verbannung. Seine Gestalt verklärt sich in seiner Nachwelt zum Symbol der nationalen Freiheit.

„Ich will versuchen, in meine Erinnerung jene Dinge zurückzurufen, die sich auf Ungarn und die ungarische Nation beziehen. Deine Vorsehung, o Gott, bereitete mich zum Auftreten in der Öffentlichkeit vor, damit ich, aus meiner Zurückgezogenheit hervortretend, die Würde eines regierenden Fürsten annehme, dessen Zeichen ich durch Deine Güte schon dank meiner Geburt an mir trug. Dennoch gefiel es Dir, Deine Gerechtigkeit über meinem Hause zu üben, es gefiel Dir, mein Haus durch das über Ungarn herrschenden Haus Österreich zu demütigen und zu unterdrücken, damit ich durch so viel Demütigungen auf ungewissen Wegen zu meinem Ruhm gelange.

Das Befreiungswerk meines Vaterlandes begann ich, bewegt von meinem eigenen Leid und dem meines Volkes, das viele und große Schmerzen erlitten hatte.

Außerdem wähnte ich, es sei meine, aus meinem Eide sich ergebende Pflicht, die Gesetze meiner Heimat zu beschützen, den Elenden aufzuhelfen, die Elternlosen und Waisen vom ihren Joche zu befreien, dem Joche, das man ihnen ohne Recht und Billigkeit auferlegt hatte. Und diese meine Beweggründe kann mein Gewissen heute nicht verurteilen,

Der Wunsch, Ruhm oder eine höhere Würde zu erwerben, lag mir ferne, ebenso jener, die Krone zu erlangen… trotz allem aber leitete mich ein eitler Gedanke, das zufriedene Wohlgefallen an mir selbst… lass mich also, bitte, darüber trauern, soweit es nötig ist, damit ich, unterstützt von Deiner Barmherzigkeit, Deiner Gerechtigkeit Genüge tue… denn tatsächlich habe ich seitdem mein ganzes Leben lang, von diesem Trieb gelenkt, oft den Beweis der sittlichen Rechtschaffenheit erbracht, und das Land regierend, Gerechtigkeit geübt

Ich habe den Armen Gutes getan, ich war bestrebt, Einigkeit zu halten, nach außen hielt ich die Gebote meiner Religion, ich enthielt mich der Verschwendung, ich war mäßig im Essen, ich schien sauber, ich trug das Unglück mit starker Selle und war im Glück nicht übermütig, ich setze Gemeinnutz vor Eigennutz, die Tage und Nächte verbrachte ich in Unruhe und Arbeit… den Reichtum verachtete ich, meine Gesundheit,

mein Leben und den Fortschritt meines eigenes Hauses setzte ich hintan,

ich war gewissenhaft, wenn es sich um das Halten des gegebenen Wortes handelte…
Von zwei Dienern begleitet betrat ich Ungarns Boden; doch Du gabst mir alles, was mein Stan d erfordert, denn Du zeigtest Deine Macht, die die Mächtigen ebenso leicht von ihrem Sitze stößt, wie es ihr ein geringes ist, die Demütigen zu erheben. Und dies war das Ergebnis meiner in Dich gesetzten Hoffnung, denn wenn ich damals dem Rat der Klugheit gefolgt wäre, hätte ich es nie gewagt, diese große Tat zu beginnen; es war das Werk Deiner geheimen Bestimmung; Du wiesest auf meine Pflichten meiner Heimat gegenüber hin, Du begeistertest und führtest mich, dass ich, den Gedanken an die Gefahr vergessend, mich ganz wütenden, aufrührerischen Masse weihte. Diese Masse bestand aus fünfhundert Infanteristen und fünfzig Reitern, dem Rest der dreitausend Mann, doe vor wenigen Tagen bei Dolha geschlagen und zersprengt worden waren, nachdem sie sich am Wein berauscht hatten. So kamen sie zu meinem Empfang bis zur polnischen Grenze, bis zu dem Dorf Kliemiec; doch

diese kleine Schar wachs während drei Jahren in Siebenbürgen und Ungarn zu einem Heer von 75 000 Mann an.

Da ich aber keine Geschichte schreibe, überspringe ich die Einnahme der Burgen, das wechselnde Glück der Kämpfe, die militärischen Unternehmungen, Friedensverhandlungen, die diplomatischen Verhandlungen im Ausland und die politische Regierung des Landes, womit ich sieben Jahre zubrachte.

Möge, wer immer über den ungarischen Krieg und die Gründe seines Ausganges schreiben was ihm beliebt… möge man mich der Leichtgläubigkeit, Gleichgültigkeit und der Habgier anklagen… Du allein weißt, o Weisheit von Anbeginn, warum Du den Ereignissen das Ende bestimmtest, das schließlich eintrat. Ich leugne nicht, dass ich in den Kämpfen durch mein Unwissen viel Irriges verursachte; und dass auch andere manches verbrachen aber mit menschlichen Vernunft betrachtet

war es der Geldmangel und die allgemeine Unkenntnis auf dem Gebiet der Kriegsführung, die dem tapfer und gut begonnenen Kriege

– der von der Zeit an, da das Kupfergeld beliebt war bis zu einer Entwertung, mit viel Begeisterung geführt worden war – ein Ende bereitete. Endlich verdarb die in den Festungen wütende Pest die Infanterie, und die Auffüllung der Burgmannschaft schwächte die Zahl jener, die auf dem freien Gelände standen.

Der Feind schritt langsam vor und besetzte die Flüsse und die Bergpässe, befestigte, um seine Eroberungen zu sichern, die Furten, ließ die Dämme bewachen und Gräben ausheben; al dann die Reihe an den Verteidigungskrieg kam, mussten wir unsere Hoffnung in die Festungen setzen, die allerdings, da das Kupfergeld noch sehr gefragt war, auch gut befestigt und versorgt waren, doch litt ich Not an geeigneten und fähigen Offizieren. So fiel ein Teil dieser Festungen infolge der Feigheit, der andere Teil infolge der Ängstlichkeit der Burgwache und der Befehlshaber in die Han de der Deutschen; Ujvár allein wurde von seiner Besatzung mit lobenswertem Einsatz solange gehalten, bis die in geringer Zahl befindliche Wache den Sturm infolge des Spalte, der durch den Zusammenbruch der Basteien entstanden war, nicht mehr aufhalten konnte und nach dem Entschluss, sich zu ergeben, auch fiel; alle anderen, weniger wichtigen Festungen nahmen die Deutschen durch Drohungen und Versprechungen zurück und so blieb gegen Ende des Krieges allein die Stadt Kaschau (Kassa, Kosice), meine Burg Munkács (Munkatsch/Мукачево) und das benachbarte Ungvár (Ungwar,/Ужгород) auf meiner Seite.

und die wenigen Komitate, die hinter uns standen, genügten zwar zur Verpflegung der berittenen Mannschaft, doch erschwerten die flüchtenden Magnaten, Adligen und die große Zahl der Soldatenfamilien, die unserm Bunde treu geblieben waren und die die von den Feinden besetzten Komitate aus eigenem Entschluss verlassen hatten und uns gefolgt waren, die Lage des bedrängten Volkes außerordentlich. Der Winter tobte und ungeheure Schneemassen bedeckten die Erde, so dass selbst der Reiter nur die Wege gebrauchen konnte; die flüchtende Masse wanderte mit angehäuften Bauernwagen von Dorf zu Dorf und suchte teils nach mitteln zum Unterhalt, teil nach Sicherheit in den Bergen und den Schlupfwinkeln der Sumpfgebiete. Der Soldat verließ die Fahne, um seine Familie zu retten und verpflegen zu können und die traurigen Klagen des Volkes und der Flüchtenden klangen mir ununterbrochen im Ohr. Die fast barfuß laufenden Soldaten verließen ihre Stellungen, gezwungen von der Kälte, der eine büßte dann seine Waffe, der andere sein Pferd, alle aber ihren Sold ein. Sir trugen mir ihre berechtigten Klagen vor;

Nachdem der Feind Szolnok und Erlau mit Leichtigkeit zurückgenommen hatte, überschritt er die Theiß, um mich, nachdem sich ein Teil seines Heeres mit den in Siebenbürgen stehenden Deutschen vereinigt hatte, zu umzingeln, Aus diesem Grunde beriet ich mich mit meinem Feldherrn und dem Befehlshaber der transtisischen Teile, dem Grafen Károlyi, und gestattete ihm, dass er an den Grafen Johann Pálffy, den Oberbefehlshaber des Kaiserlichen Heeres einen Brief schreibe, in dem er den Friedenschluss in Aussicht stellen und sich um einen Waffenstillstand bemühen sollte…

Du führtest mich auf demselben Wege aus Ungarn hinaus, begleitet von vielen Dienern und einem zahlreichen Hofe, auf dem Du mich im Jahre 1703, begleitet von drei Dienern, in das Land geführt hast, um den Krieg zu beginnen. Als ich ging, war mein Gewissen und der Zustand meiner Seele derselbe, als wie ich kam; mit den Sünden eines Privatmenschen befleckt trat ich ein, belastet mit den Sünden eines Fürsten kehrte ich nach Polen zurück. Du weißt, dass ich zurückkehrte wie ein Hund zur ausgespieenen Speise und wie einer, der von Deinen Wegen abgeirrt ist;

nicht aber die Verfassung musste, nicht die Verbannung aus meiner Heimat, sondern dass ich niemandem unter ihnen die Möglichkeit zum Leben gesichert hatte….“

Ausschnitt aus „Bekenntnisse“ von Ferenc Rákóczi II. (1676-1735). Übersetzt aus dem Französischen

Das ungarische Parlament hat den 27. März, den Geburtstag von Ferenc Rákóczi II, Fürst von Siebenbürgen und Ungarn, Anführer des Rákóczi-Freiheitskrieges, zum Gedenktag erklärt.

Bildquelle: Ádám Mányoki: Portrait von Ferenc II. Rákóczi (1712)

Quelle