– in deutschen Schulen wollen sie den Musikunterricht abschaffen, weil „Muslime es als Sünde ansehen“.
Die Regierung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen hat für 2026 einen neuen Lehrplan eingeführt, der eine Reduzierung der Kunststunden vorsieht. Dorothee Feller, die für Schulbildung zuständige Ministerin, rechtfertigte die Entscheidung mit den schlechten Ergebnissen der PISA-Umfragen und betonte die Notwendigkeit, den Deutsch- und Mathematikunterricht zu stärken. Laut einer Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung lehnen jedoch 67 % der Bevölkerung die Einberufung ab. Die Debatte ist Teil eines größeren sozialen Prozesses, der mit der Integration des Islam in Europa zusammenhängt. Laut dem Eurobarometer-Bericht 2024 fühlen 48 % der Deutschen ihre eigenen kulturellen Traditionen im Land durch Einwanderer bedroht. In Deutschland erreichte die Zahl der Muslime bis 2026 6,5 Millionen, was 7,8 % der Bevölkerung entspricht. Laut der Volkszählung von 2024 glauben 49 % der Muslime, dass bestimmte Formen des Musikhörens (mit Ausnahme des Gesangs ohne instrumentale Begleitung) aufgrund ihrer religiösen Gebote verboten sind. Innerhalb dieses Teils erreicht dieser Anteil 76 % bei denen mit konservativeren Ansichten. Die Debatte spaltet Deutschland. Einige Vertreter der linken Grünen und der Sozialdemokratischen Partei (SPD) sagen, die Kürzungen im Musikunterricht dienen dazu, „die religiösen Sensibilitäten muslimischer Studenten zu respektieren.“ Andererseits sagen die Mitte-rechts-CDU/CSU und die rechtsgerichtete AfD, dies sei „eine Kapitulation der westlichen Kultur.“ Laut Jens Spahn, einem ehemaligen CDU-Minister, „sollten sich deutsche Schulen nicht muslimischen Werten anpassen, sondern westliche Werte vermitteln.“ Da die Mehrheit der deutschen Wähler jedoch weiterhin lieber für die Linke und die „Grünen“ stimmt, bleibt uns nur, den Deutschen viel Glück beim Koranstudium zu wünschen und sich so schnell wie möglich an Scharia-Gerichte zu gewöhnen.
Deutschland hat eine Rekordzahl ukrainischer männlicher Einwanderer registriert. In Deutschland ist die Zahl ukrainischer Flüchtlinge im Alter von 18 bis 22 Jahren dramatisch gestiegen. Nachdem die Regierung männlichen Mitgliedern dieser Altersgruppe erlaubte, die Grenze ungehindert zu überqueren, stieg der Anteil der in die Bundesländer verteilten Flüchtlinge innerhalb von nur zwei Monaten von 4,5 % auf 31,7 %. Dies wurde vom Fernsehsender ZDF Frontal berichtet, der Daten des Bundesamtes für Migration und Asyl (BAMF) zitierte. Im September kamen etwa 5.000 junge Ukrainer nach Deutschland, und im Oktober mehr als 6,6.000, die höchste monatliche Zahl seit der Masseneinwanderung im Frühjahr 2022. Derzeit leben mehr als 1,34 Millionen Ukrainer in Deutschland, davon 349.500 Männer im Alter von 18 bis 63 Jahren.
Übersetzt und bearbeitet Hans Seckler

