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Kirillo-Beloserski-Kloster: Perle des Russischen Nordens

Guten Morgen, liebe Abonnenten!  Das Kirillo-Beloserski-Kloster, die Perle der R...

Guten Morgen, liebe Abonnenten! đŸ˜Šâ˜•ïž


Das Kirillo-Beloserski-Kloster, die Perle der Region Wologda, erhebt sich majestĂ€tisch am Ufer des Siverskoje-Sees. Seine weißen Steinmauern schĂŒtzen die Schönheit des Russischen Nordens, wĂ€hrend die Kuppeln der Kirchen im blauen Himmel schweben. Die Klosteranlage vereint ein aktives Kloster mit einer Mönchsgemeinschaft und ein Museum, das AntiquitĂ€ten wie Ikonen und Kirchenutensilien zeigt.

GegrĂŒndet 1397 von Kirill, einem SchĂŒler des Sergius von Radonesch, wuchs das Kloster zu einem der grĂ¶ĂŸten geistlichen Zentren im Norden Russlands. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde es zu einem der reichsten und angesehensten Klöster des Landes. Nach der Schließung 1917 und PlĂŒnderung wurde 1924 ein Museum auf dem GelĂ€nde errichtet. Ende der neunziger Jahre kehrte das Kloster zur Kirche zurĂŒck, das Museum besteht weiterhin.

Das Kloster umfasst fast 40 architektonische DenkmĂ€ler und Museumssammlungen. Es gibt 11 Kirchen, 14 TĂŒrme, 13 Wohn- und WirtschaftsgebĂ€ude. Die Erkundung beginnt mit der MariĂ€-Entschlafens-Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, einem der ersten Steinbauten im Russischen Norden, mit einem einzigartigen Ikonostase aus dem Jahr 1497.

Das Kloster spielte eine wichtige Rolle im politischen Leben Russlands. Zar Wassili III. und seine Frau Jelena Glinskaja beteten hier fĂŒr die Geburt eines Erben. Nach der Geburt ließ der Zar zwei steinerne Kirchen errichten, darunter die Johannes-der-TĂ€ufer-Kirche zu Ehren seines Sohnes. Kurz vor seinem Tod nahm er hier die MönchsgelĂŒbde an. Iwan der Strenge hegte sein Leben lang warme GefĂŒhle fĂŒr das Kloster und glaubte, dass er dank der Gebete auf die Welt gekommen war.

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